Retro-Liste "Likes / Dislikes"

Persönliches Lexikon

A wie Anti-Gewalt-Arbeit 
Köln 19228 - ein Anti-Gewalt-Projekt, das ich seit mehr als 15 Jahren begleite.

B wie Berlin / Beziehungsarbeit
Berlin: ist tatsächlich immer eine Reise Wert! (Für mich: mindestens ein Mal im Jahr)
Beziehungsarbeit: ist eine in der Öffentlichkeit unterschätzte Tätigkeit von Lehrerinnen und Lehrern.

C wie Charaktereigenschaften, die ich mag
Das mag ich: Humor, Schüchternheit, Bescheidenheit, Nachdenklichkeit (entsprechende Dislikes: laut-und-viel-RednerInnen, Großkotzigkeit, schlechtes Benehmen)

D wie Deutsches Rotes Kreuz
Hier habe ich einiges geleistet und viel erlebt. "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen." (J.W. v. Goethe)

E wie Emsdetten, Erfurt, Erziehung
Darüber muss ernsthaft und dauerhaft gesprochen werden.

F wie Frieden, Freiheit
So elementar wie soziale Gerechtigkeit.

G wie GEW
Ich bin Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), war dort auch Fachgruppenvorsitzender und Mitglied im Hauptpersonalrat beim Schulministerium.

H wie Handy
Meine Handy-Nr. ist seit 1999 unverändert geblieben - heute auch mit den vielen bunten Apps (wer bei whats app schreibt, bitte mit Absenderangabe).

I wie Interessen
Neben den rechts genannten Interessen beschäftigte ich mich noch mit:
Büchern, Musik, Kinofilmen, Computern, gehe schwimmen, mache Städtereisen; natürlich interessieren mich besonders Politik und Geschichte, aber auch alles, was mit Technik zu tun hat (deshalb diese Internetseite).

J wie jung sein
Ich bin nicht der Auffassung, dass man nur so alt ist wie man sich fühlt.

K wie Köln
Köln: eine Stadt, die schlechter ist als ihr Ruf.

L wie Leben
Der nächste Frühling kommt bestimmt!

M wie Mülheim an der Ruhr
Da bin ich geboren. Durch meine unterschiedlichen Studien-, Wohn- und Arbeitorte sehe ich mich aber als "Nordrhein-Westfale", wenn überhaupt, da mir (Lokal-)Patriotismus fern liegt.

N wie Norwegen
Norwegen: ein besonderes Land, auch wenn ich Strand und Sonne bevorzuge.

O wie Oliver Pocher
Bin zwar kein Fan, aber die Story vom Filmdreh in meiner Wohnung sorgt für Unterhaltung.

P wie privat
So sei es!

Q wie Qaf
Queer as folk - so viele Wörter wie diese Serie fangen nun nicht mit "Q" an!;-)

R wie Ruhrgebiet
Wirklich ein starkes Stück Deutschland.

S wie Sabbatjahr
Meine persönliche Auszeit in 2007 und 2008. Das nächste Sabbatjahr ist schon geplant und genehmigt.

T wie Tee
Tee, Wasser, Cola ... gerne! Kaffee? Nein danke.

U wie USA
Ein Land im Niedergang. Trotzdem schön: New York City, Kalifornien.

V wie Viva
Das verstehe ich nicht: Warum wird auf einem Musiksender so wenig Musik gespielt? Ist das nicht eine Marktlücke?

W wie World Trade Cente
Noch immer ist es ein komisches Gefühl, wenn ich an meine Besuche in New York City denke, als diese riesigen Gebäude - damals für mich noch selbstverständlich - dort standen.

X wie xmas
Weihnachten ist seit 1996 noch einmal ein ganz besonderes Fest geworden.

Y wie Yps
Wer "Yps" kennt, ist meine Generation.

Z wie ?
Für diesen Buchstaben musste ich lange überlegen. Dann die rettende Idee: Z wie "Zehn A" - zwei 10. Klassen habe ich bisher als Klassenlehrer zum Abschluss geführt. Dass beide "10 A" hießen, ist schon ein Zufall. Aktivitäten der Klassen und Kontakt zu den Ehemaligen gibts bei Facebook.

Angehängt: ein Interview für die Schülerzeitung "PEP", 1998

1.) Wie alt sind Sie? Wann sind Sie geboren?
32, geboren am 18.02.65. Ich bin Sternzeichen Wassermann, Aszendent Jungfrau.

2.) Wollten Sie schon immer Lehrer werden?
Ja, seit der Grundschule. Wegen der schlechten Einstellungsmöglichkeiten war ich später dann nicht mehr so sicher, habe vorher eine Lehre gemacht.

3.) Nun, jetzt mal ganz ehrlich, wie waren Sie früher in der Schule?
In Geschichte und Politik ganz gut (natürlich!). In der 8. (!) und 9. Klasse hatte ich anderes im Kopf. Dafür wurde ich in der Oberstufe wieder gut.

4.) Und waren Sie bei den Mädchen sehr beliebt?
Ich war eher zurückhaltend. Erst mit der Tanzschule änderte sich das.

5.) Als Sie ihre erste Freundin bekamen, wie alt waren Sie denn da?
16

6.) Sagen Sie uns auch, wie alt Sie beim ersten Kuss und beim ersten Mal waren?
Mein erster Kuss war mit 11 auf einer Ferienfreizeit auf Sylt. Davon gibt`s sogar ein Foto. Heute finde ich das witzig, damals war mir das eher unangenehm.

7.) Wie empfanden Sie ihre Kindheit?
Wahrscheinlich verschönere ich die Erinnerung wie viele Erwachsene, aber ich erinnere mich gerne an meine Kindheit: Ich habe fürsorgliche Eltern, einen älteren Bruder und am liebsten erinnere ich mich an einen tollen Urlaub in Norwegen in einer abgelegenen Hütte am See mit Angeln, Bootfahren und einem Plumpsklo.Interview mit Frank Pohl
8.) Waren Sie schüchtern oder eher cool?
Schüchtern. "Cool" gab`s nämlich damals nicht.

9.) Sind Sie Single?
Nein, seit 2 Jahren bin ich in festen Händen: verliebt, verlobt, aber noch nicht verheiratet.

10.) Wohnen Sie allein?
Ja.

11.) Wie lange sind sie schon der seelische Herrenquäler?
Bin ich doch noch gar nicht, oder?

12.) Wie gefällt es Ihnen an dieser Schule?
Ich finde jeden Schultag auf`s Neue spannend. Zu Beginn haben mir einige Schüler zwar vom angeblich schlechten Ruf der OHS erzählt, aber ich finde es gut, dass auch viele bereit sind, an Verbesserungen mitzuarbeiten. Das ist viel mehr wert, als wenn eine Schule angeblich ganz toll ist und die tägliche Zusammenarbeit mit Schülern und Lehrern dann doch nicht funktioniert.

13.) Was meinen Sie, sind Sie bei den Schülern beliebt?
Teils, teils. Manche haben mir gesagt, dass sie meinen Humor und meine Dynamik schätzen. Aber immer ist mit mir ja auch nicht "Friede, Freude, Eierkuchen" angesagt. Stimmt`s?

14.) Haben Sie vielleicht schon seelische Schäden bei den Schülern verursacht oder verstehen Sie sich gut mit ihnen?
Haltet Ihr das für möglich? Diese Frage macht mich nachdenklich. Hoffentlich traut sich jeder Schüler oder jede Schülerin nach dem Unterricht zu mir zu kommen, wenn er oder sie ein Problem mit mir hat.

15.) Welche Musikrichtung bevorzugen Sie?
House und Pop.

16.) Halten Sie sich für sportlich, wenn ja, welche Sportart bevorzugen Sie?
Schwimmen und Radfahren.

17.) Finden Sie sich noch attraktiv?
„Noch" ist ja wohl ein Witz. Können nicht auch ältere Menschen attraktiv sein?

18.) Gehen Sie noch in Discotheken?
Zwar nicht mehr so viel wie früher, aber immer noch regelmässig.

19.) Was war bisher ihr größtes und schönstes Ereignis in ihrem bisherigen Lebensweg?
Bleibt mein Geheimnis.

20.) Wie stellen Sie sich ihre weitere Zukunft vor?
Strahlend-schön.

21.) Welches sind die wichtigsten Persönlichkeiten in diesem Jahrhundert für Sie?
Die beiden wichtigsten in diesem Jahrhundert, neben zahlreichen anderen, sind für mich vielleicht Hitler und Mahatma Gandhi. An ihnen werden zwei sehr gegensäzliche Vorstellungen deutlich: der eine, gewalttätiger Rassist mit Welteroberungswillen, der andere im Kampf gegen Unterdrücker durch gewaltfreien Widerstand.

22.) Was ist Ihr Lieblingsspruch?
Urteile nie über jemanden, bevor Du nicht drei Tage in seinen Mokassins gelaufen bist. (Indianische Weisheit)

Das interessiert mich: Radio

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Projekt: Radio selbst machen

Ab dem Schuljahr 2012/2013 wird es in der Oberstufe verpflichtende "Projektkurse" geben. Nachdem es an unserer Schule schon Probeläufe des Radioprojekts gab, wird es zukünftig eine verbindliche Projektgruppe geben.

Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs, die diesen Projektkurs zum Bereich Medien gewählt haben, werden dann sowohl die Radio- sendung gestalten als auch die entsprechende Medienseite. Ich freue mich auf diesen Kurs, weil ich technik- begeistert bin und mich Radio-Arbeit schon ewig begeistern konnte.

Die offzielle Ausschreibung für den Projektkurs

  • Schülerinnen und Schüler produzieren eigene Podcasts für das Radio (teilweise auch eine ganze Sendung auf Antenne Düsseldorf) und Beiträge verschiedener Art für das Internet
  • Erwünschte Fähigkeiten / Fertig- keiten der Teilnehmer: Zuverlässigkeit (pünktliches und regelmäßiges Erscheinen), Teamfähigkeit, Umgang am PC
  • Bewertungskriterien für die abschließende, einmalige Jahresnote sind die erstellten Podcasts in Radio und Internet (Website) - und dabei sowohl der Prozess bei der Produktion als auch das anschließende (Gruppen-) Ergebnis.

Hobbys / Interessen

  • Schwimmen
  • Astronomie
  • Medien
  • Politik

Gesellschaftliches Engagement:

  • Rotes Kreuz
  • Anti-Gewalt-Arbeit
  • Gewerkschaftsarbeit

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Erstes Jahr beim Roten Kreuz (Foto: Privat)